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Energetische Sanierung Anpacken

Energieverschwendung kann und will sich heute niemand mehr leisten. Eine entsprechende Sanierung verbessert die Energiebilanz des eigenen Hauses deutlich!

Die Erdölreserven unseres Planeten reichen bei gleichem Verbrauch nur noch etwa 45 Jahre und die Preise für Strom schrauben sich im Rahmen der Energiewende weiter in die Höhe. Energieverschwendung kann und will sich also niemand mehr leisten. Eine entsprechende Sanierung verbessert die Energiebilanz des eigenen Hauses deutlich!

Gebäudesanierungen lohnen sich

Sparen liegt im Trend! Altbauwohnungen, die nicht mehr den heutigen Energiestandards entsprechen, sind selbst in belebten Gegenden kaum noch an den Mann zu bringen. Der Grund: Die Nebenkosten fallen in solchen Gebäuden vergleichsweise hoch aus. Außerdem wird auch heute noch mehr als 30 Prozent der Energie in Privathaushalten sprichwörtlich verheizt. Der größte Teil dieser Wärmeenergie verflüchtigt sich durch schlecht abgedichtete Fenster, Türen, das Dach und den Keller. Zugige Altbauwohnungen brauchen also in jedem Fall eine grundlegende Sanierung. Wir empfehlen, sich vorab durch einen Sachverständigen, zum Beispiel durch einen professionellen Energieberater, richtig beraten zu lassen. Im Internet kann außerdem eine Beratung durch Entega in Fragen der Energieeffizenz in Anspruch genommen werden. Die Sanierung wird zudem durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziell unterstützt. Relativ hohe Zuschüsse gibt es für Komplettsanierungen (Türen, Fenster, Dämmplatten usw.).

Die Vorteile eines sanierten Gebäudes

Neubauten sind im Hochsommer von innen meist angenehm kühl und selbst im härtesten Winter muss nur wenig geheizt werden. Stahlbetonwände mit integrierten Lüftungsanlagen, moderne Dämmmaterialien und effektive Heizsysteme senken die Nebenkosten auf ein Minimum. In den Passivhäusern findet man häufig Fußbodenheizungen, die in jedem Raum separat reguliert werden können und die Wärme zudem gut speichern. Die Sanierungsmaßnahmen am Altbau sind darfür bestimmt, diesem Standard möglichst nah zu kommen. Berechnungen des Bremer Energie-Instituts zufolge sparten all jene Eigentümer, die 2011 mit KfW-Hilfe ihr Haus saniert hatten, im Folgejahr durchschnittlich 690 Euro Heizkosten. Die Maßnahmen lohnen sich aus finanzieller Sicht also allemal!

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