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Wir haben einige Tipps zusammengestellt, mit denen sie die allergene Belastungen im Haushalt effektiv senken können.

Ein Großteil der Menschen ist mit irgend einer Art von Allergie versehen, wobei diese in den meisten Fällen nicht heilbar sind, sondern nur gleichsam behandelbar sind. Aus diesem Grunde ist es stets zu vermeiden, im eigenen Haushalt entsprechende Voraussetzungen zu schaffen, dass allergische Reaktionen hervorgerufen werden. Besonders bei jungen Familien mit Kleinkindern ist das Risiko groß, sich durch falsche Reinigung oder mangelnde Vorsorge einer zusätzlichen Gefahr auszusetzen.

Wir wollen Ihnen deshalb einige Tipps aufzeigen, wie Sie im Haushalt derlei Voraussetzungen schaffen können.

Grundsätzliche Maßnahmen

Nicht nur Lebensmittel erhalten erregende Inhaltsstoffe, sondern auch im Haushalt befindliche Substanzen, die eine Allergie befördern, sorgen für den Ausbruch dieser zur entsprechenden Jahreszeit. Bei Kleinkindern sollte man möglichst nur warme Leitungswasser zur Pflege verwenden, zusätzlich auf Konservierungsmittel oder Duftstoffe in Pflegeprodukten verzichten. Ist die Allergie schon ausgebrochen und zeigt sich deutlich anhand von Ekzemen an der Haut, ist grundsätzlich ein Arzt zu konsultieren und dessen Produktempfehlung einzuhalten.

Hausstaubmilben zeichnen für eine Reihe von Allergien verantwortlich, sodass sie grundsätzlich nur durch häufiges Saugen entfernt werden können. Unter Staubsauger.net  beispielsweise finden Sie eine Reihe von Tests und Empfehlungen, um das richtige Modell ausfindig zu machen. Aber auch durch den Gebrauch spezieller Matratzen entziehen Sie den Milben die Nahrungsgrundlage, andererseits können sogenannte Milbenbezüge Abhilfe schaffen, zudem weisen kurzhaarige Teppiche weit weniger Milbenbefall auf als beispielsweise flauschige Teppiche.

Hausstaubmilben eindämmen

In der folgenden Auflistung zeigen wir Ihnen zudem, wie Sie auf andere Weise entsprechende Allergien eindämmen können.

  • Räume sind das ganze Jahr über trocken zu halten, besonders an den Tagesrandzeiten zu lüften  und damit so zu gestalten, dass die Luftfeuchtigkeit möglichst unter 50 Prozent liegt.
  • Ältere Matratzen müssen nicht ersetzt werden, sondern können für die weitere Zeit mit einem allergendichten Bezug bezogen werden, was sehr schnell Wirkung zeigt.
  • Viele Verursacher liegen in offenen Bücherregalen oder auch in Stofftieren, da diese regelmäßig Stab fangen. Sie sind daher entweder zu verstauen oder so zu behandeln, dass mindestens einmal in der Woche der Staub abgewischt wird.
  • Es empfiehlt sich, besondere Milbensprays auch dafür zu benutzen, um stoffhaltige Überbezüge im Ansatz zu behandeln und den Feinstaub zu entfernen.
  • Achten Sie bei der Auswahl des Staubsaugers, wie oben bereits angeklungen, auf solche Geräte mit einem funktionalen Feinstaubfilter. Diese haben den Vorteil, dass besonders belastete Textilien oder Oberflächen tiefengereinigt werden können.
Beim Waschvorgang sollte möglichst mit 95 Grad Celsius gearbeitet werden, um in Abständen von vier bis sechs Wochen dafür zu sorgen, dass Milben größtenteils abgetötet werden. Wechseln Sie notfalls Überbezüge oder Bettwäsche regelmäßiger, damit verhindern Sie ein tiefes Einnisten.

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