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Tackern

Beim Dachausbau kann man mit dem richtigen Werkzeug viele Arbeiten selber machen. Hilfreich sind dabei vor allem die praktischen Tacker.

Sanierte Dachstühle bieten, genau wie neue Dächer, viel Wohnraum, wenn sie ausgebaut sind. Beim Dachausbau kann man mit dem richtigen Werkzeug viele Arbeiten selber machen. Hilfreich sind dabei vor allem die praktischen Tacker.

Tackern Beim Dachausbau müssen von der Dämmung bis zur Wandgestaltung immer wieder verschiedene Materialien an Holz befestigt werden. Am schnellsten und leichtesten geht das mit Tackern. Je nach Verwendungszweck und Häufigkeit des Arbeitseinsatzes werden diverse Tackermodelle im Handel angeboten.

Die Benutzung der Handtacker erfordert etwas Kraft, sie können für Reparaturen und kleine Flächen verwendet werden. Wer einen ganzen Dachausbau vor sich hat, der wird das schnelle Arbeiten mit einem Hammertacker schätzen. Mit ihm kann man auch auf großen Flächen die Dampfbremsfolie schnell anheften. Hammertacker lassen sich einfach beladen und werden durch Schlagbewegungen ausgelöst.

TackernNoch weniger Kraft braucht man bei der Arbeit mit einem Elektrotacker. Er kann zum Spannen von Folien und Stoffen oder – mit besonders langen Klammern – für Hartfaserplatten oder Profilhölzer verwendet werden.

 Der benötigte Tackertyp hängt von der Anwendung ab: Der Hammertacker ist in erster Linie für Folie, Dachpappe oder Unterspannbahn geeignet. Handtacker und Elektrotacker hingegen lassen sich universeller einsetzen, weil man mit ihnen unterschiedliche Klammertypen verschießen kann. Wer größere Flächen mit Wandpaneele oder Holz verkleiden will, für den lohnt sich ein Tacker mit Krallenschlag. Er wird auf die Tackernase aufgesteckt und erleichtert das Positionieren des Tackers auf den Systemkrallen der Profilhölzer. Die Fotoshow zeigt verschiedene Tackermodelle und ihre Einsatzgebiete.

Bauherren, die den Ausbau selbst übernehmen, können sich mit Tackern die Arbeit enorm erleichtern. Gerade große Flächen können sehr viel schneller bearbeitet werden.

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