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Einrichtungsideen Für Hobbyheimwerker

Nichts ist ägerlicher, als Material oder Werkzeuge nicht zu finden, wenn man es braucht. In der Werkstatt sollte darum Ordnung herrschen… 

Die-eigene-Werkstatt-Einrichtungsideen-fuer-Hobbyheimwerker-1 580Wer Herr über seine eigenen vier Wände ist, kann sämtliche Reparaturarbeiten, die im Laufe der Jahre anfallen, selbst in die Hand nehmen. Mit dem richtigen Know-how und dem passenden Werkzeug wird gehämmert und gesägt, geschliffen und gebohrt. Doch wo gehobelt wird, da fallen auch Späne, deshalb brauchen Hobbyheimwerker ihre eigene Werkstatt.

Es spielt keine Rolle, ob die Werkstatt in der Garage, im Keller oder im Gartenschuppen liegt. Wichtig ist nur, dass sie genügend Platz zum Arbeiten und ausreichend Stauraum für Werkzeug und Zubehör bietet. Doch welche Möbel braucht man in einer richtigen Werkstatt und was gehört zur Grundausstattung eines Heimwerkers? Wir sind den Fragen auf den Grund gegangen. Eins noch vorweg: Bei der Suche nach einem geeigneten Raum sollte man immer darauf achten, dass ausreichend Stromanschlüsse vorhanden sind – für die verschiedenen elektrischen Geräte.

Die Grundausstattung: Was gehört in eine Hobby-Werkstatt?

Das Herzstück einer gut ausgestatteten Werkstatt ist eine Werkbank mit Zwischenablage und integrierten Schubladen. Sie besteht in der Regel aus einer massiven Arbeitsplatte aus Holz, an der man schwere Gerätschaften (u.a. Schraubstock oder Bohrmaschine) anbringen kann. Das Werkzeug selbst kann man am besten an einer sogenannten Werkzeugwand befestigen – dort liegt es nicht im Weg und man findet alles, was man braucht, auf einen Blick wieder. Zur Grundausstattung gehören:

  • Hammer
  • Säge
  • Ring-Schlüssel (Standardgrößen)
  • Rohr- und Kneifzangen
  • Schraubendreher (Schlitz und Kreuz)
  • Inbus-Schlüssel
  • Zollstock
  • Wasserwaage
  • Elektorgeräte wie Bohrmaschine, Akkuschrauber etc.

Die Lagerung: Ordnung muss sein!

Ordnung ist das halbe Leben – auch in der Werkstatt. Oder: gerade in der Werkstatt! Denn es gibt nichts frustrierenderes, als ein Problem, das man nur darum nicht lösen kann, weil man nicht das richtige Werkzeug oder die passende Schraube zur Hand hat. Es sind oftmals wirklich Kleinigkeiten, die einem das Leben in der Werkstatt schwer machen können! Wer hat nicht schon mal einen Schraubenkopf überdreht, nur weil der wirklich passende Schraubendreher gerade nicht auffindbar war? Oder wer hat nicht schon mal durch eine Holzplatte geschraubt, nur weil die verwendete Schraube nicht die richige Länge hatte?

Um nicht die Übersicht zu verlieren, sollte man sich darum ein konsequentes Lagersystem überlegen. Bei ab-in-die-box.de werden beispielsweise unterschiedliche Regal-, Schrank- und Wandsysteme angeboten, die man mit Sichtlagerboxen füllen kann. Darin werden dann Kleinteile wie Nägel, Schrauben und Dübel gelagert oder auch Farben, Lacke und andere Verpackungen. Je gnadenloser man mit Ordnung und Sortierung in der Werkstatt ist, umso weniger Frust wird es durch fehlende oder falsche Werkzeuge und Materialien geben. 

Das Werkzeug: Qualität kommt vor Quantität

Man kann ganz viel Werkzeug für wenig Geld kaufen, das schon nach kurzer Zeit den Geist aufgibt, oder aber wenig Werkzeug für viel Geld, das dafür ein Leben lang hält. Hinzu kommt, dass schlechte Qualität auch das Unfallrisiko deutlich erhöht – deshalb raten echte Handwerker jedem Hobbyheimwerker dazu, auf Klasse zu setzen und nicht auf Masse. Ist die Werkstatt dann endlich fertig eingerichtet, kann man sich frisch ans Werk machen.

Bild 1: © istock.com/FooTToo Bild 2: © istock.com/luchschen

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