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Holzuntersuchung Mit High Tech Methoden

Holzuntersuchungen können heutzutage mit Hilfe von High Tech-Methoden zerstörungsfrei vorgenommen werden.

Das alte Backsteinhaus aus der Gründerzeit ist eines von drei Modellvorhaben für eine energetische Sanierung des ‚Bundesarbeitskreises für Altbauerneuerung‘. Viele Jahre stand das Karuna-Gebäude leer, ehe es nach notdürftiger Renovierung in den vergangenen Jahren als Kita genutzt wurde und jetzt einer freien Schule als Unterkunft dienen soll. Nach der Sanierung soll der Energieverbrauch nicht höher liegen als bei einem Niedrigenergiehaus. Bei der Modernisierung müssen Auflagen des Denkmalschutzes beachtet werden.

Sanieren für die Forschung: Neue Untersuchungsmethoden werden getestet

Finanziert wird die Sanierung durch eine öffentliche Spendensammlung. Auch einzelne Unternehmen aus dem BAKA unterstützen dieses und auch die anderen Modellprojekte finanziell und materiell – u. a. der Dämmstoffhersteller Isover, der Abdichtungsspezialist Remmers, der Hersteller von Wärmeschutzelementen Variotec und der Produzent von Bauprofilen Protektor.

An den Sanierungen sind auch zwei Forschungsprojekte beteiligt. In dem alten Schulgebäude testen Mitarbeiter der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung(BAM) ein Verfahren zur zerstörungsfreien Untersuchung von alten Holzbalken. Balken oder Dachstuhl müssen freiliegen. Dann werden Ultraschallsignale hinein gesendet. So kann man von außen sehen, ob der Balken von Schädlingen befallen ist. Wie diese Prüfung durchgeführt wird, zeigt die Fotoshow.

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